Rotationslaser

Rotationslaser sind Baulaser, die dazu dienen Objekte sehr präzise und vor allem schnell zu nivellieren beziehungsweise auszurichten. Dies gilt für den Innen- wie auch für den Außenbereich. Auch zur Abmessung kann ein Rotationslaser verwendet werden.

Sie eignen sich nicht nur für den Fachmann oder Ingenieur, sondern können auch vom Heimwerker praktisch angewendet werden.

Was ist die Technik bei einem Rotationlaser?

Der Laserstrahl eines Rotationslasers wird mithilfe eines Prismas umgelenkt. Dieses Prisma wird namensgebend rotiert. Hierdurch entsteht eine Bezugsfläche.

Die Fläche kann horizontal oder vertikal erzeugt und genutzt werden. Hierzu wird die Ebene mithilfe einer Libelle oder selbstnivellierend festgestellt. Im Regelfall sind Rotationslaser selbstnivellierend.

Während bei Großbaustellen oder im Anlagenbau sehr kleine oder sehr große Reichweiten verfügbar sind werden etwa für den Hausbau auch Reichweiten zwischen 150 und 200 Metern angeboten.

COSTWAY Rotationslaser

COSTWAY Rotationslaser

Der COSTWAY Rotationslaser ist ein Kreuzlinienlaser, ist für den Innen und Außenbereich gedacht. Im Gegensatz zu den meisten Baulaser, verfügt der  COSTWAY Rotationslaser nicht über einen 360° rundum Dreh Funktion.

Aber als einfacher Linienlaser um Bohrlöcher für Regale oder Bilder an zu Zeichnen oder  ob man den Kreuzlaser zum Tapezieren nutzt, das sind die Arbeitsbereiche, in denen der COSTWAY Rotationslaser überzeugen kann.

Durch das mitgelieferte Aluminiumstativ ist es relativ einfach eine gewünschte Höhe einzustellen, damit man seine Arbeit auch in geschlossenen Räumen flexibel gestalten kann.

Desweitern verfügt der COSTWAY Rotationslaser über eine automatische Selbstnivellierung.

Der Laser wird in einem stabilem Kunststoffkoffer geliefert, der den Laser sowie das Aluminiumstativ enthält.

Rotationslaser von BuoQua

Mit dem Rotationslaser von BuoQua erhalten alle Freizeit Handwerker aber auch die Profis aus den Bereichen Garten und Landschaftsbau, Straßen und Wegebau sowie aus dem Hochbau einen Hochleistungs Kreuzlaser, der fast allen Erfordernissen gewachsen ist.  

Die Temperaturkonstanten Sensoren, ermöglichen es dem Baulaser sich automatisch auszurichten. Der Grüne Laserstrahl, ist bei einer Entfernung wenn ca. 10 m mit seiner etwa 1mm Dickenstrichstärke noch gut zu erkennen.

Durch die im Set enthaltenen Laserbrillen, ist auch bei ungünstigen Wetterverhältnissen der grüne Laserstrich gut zu erkennen. Daher ein klares Plus für die Arbeit mit dem Kreuzlinienlaser im Außenbereich.

Mit einen Arbeitsbereich von 150 m und seiner 360° Funktion erzeugt der BuoQua Rotationslaser mit hellen und klaren Linien im Arbeitsbereich für ein schnelles und genaues Arbeiten..

Das mitgelieferte Zubehör, ist sehr umfangreich, außer dem Linienlaser enthält das Zubehörpaket. Eine Laserzieltafel, Laserschutzbrille, eine Fernbedienung mit einer Reichweite von ca. 20m, Ladegerät einen stabilen und abschließbaren Transportkoffer und natürlich eine Bedienungsanleitung.

Linienlaser

Worauf gilt es zu achten?

 

Als erstes gilt es sein Projekt abzuschätzen. Hierbei spielt die Reichweite, die der Laser leisten muss eine große Rolle für den Preis und die Ausführung.

Es gilt ebenso darauf zu achten, dass die Reichweite bei zu hellen Lichtbedingungen stark variieren kann.

Obwohl technische Rotationslaser auf Nanometer genau arbeiten können ist dies für eine eigene Baustelle nicht zwingend notwendig. Im Regelfall bieten viele Hersteller erschwingliche Rotationslaser mit Abweichungen zwischen 3mm und 15mm an. Da die Anbringung bei der Genauigkeit ausschlagend ist kann man hier auf ein geeignetes Stativ oder ein Gerät mit Warnfunktion bei Erschütterungen zurückgreifen.

Es ist außer bei Profis, die ohne Zeitdruck arbeiten, empfohlen einen selbstnivellierenden Rotationslaser zu nutzen. Die Selbstnivellierung geschieht mithilfe der Schwerkraft also sollte überall einsetzbar sein.

Falls es sich um schwer zugängliche oder weite Reichweiten handelt bieten die meisten Hersteller auch eine Fernbedienung an.

Wie bei vergleichbaren Lasern ist auch beim Rotationslaser unbedingt auf die Akkulaufzeit zu achten. Auch wie häufig ein Rotationslaser genutzt werden soll ist hierbei wichtig. Wie bei den meisten Akkus und vor allem die Stärke des Lasers nimmt die maximale Leistung mit der Zeit ab.

Manche Modelle bieten die Möglichkeit optionale Lotpunkte zu setzen, um präziser zu arbeiten. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn etwa eine Zwischenwand gebaut werden soll.

Auch die Unempfindlichkeit gegen Wasser oder Eindringen von Schmutz kann für größere Baustellen oder im Außenbereich eine wichtige Rolle vor dem Kauf spielen.

Bei Rotationslasern gibt es aufgrund ihrer Vielseitigkeit sowohl Modelle der Laserklasse 2 und der Laserklasse 3R. Während die Laserklasse 2 bei einer Einstrahlung in die Augen von unter 0,25 Sekunden ungefährlich bleibt ist die Laserklasse 3R immer gefährlich. Hierzu empfiehlt sich entsprechendes Zubehör, um sich und andere zu schützen.

 Zuletzt sollte man stets darauf achten, dass Gewicht und Ausmaß eines Rotationslasers zu den eigenen Befindlichkeiten und vor allem zu dem gewünschten Einsatzort passen. Hierzu lässt sich ebenso auf Zubehör wie Stativ oder Tragetasche verweisen.